Fucking your friends

Cooler Artikel über die schwammige Grenze zwischen Freundschaft und Beziehung:

The queer art of fucking your friends

Ich war in fast alle meiner engen Freundinnen irgendwann mal verliebt und hatte, ähnlich wie die Autorin des Artikels, immer weniger stark so eine innere Sperre gegen körperliche Intimität mit Freundinnen. Ich hab die ja gern, ich finde die wunderschön, ich bin hetero… Könnte doch toll sein!

Irgendwie hab ich dann aber doch häufig mitgemacht bei der Idee, dass Sex alles ganz kompliziert machen muss (wohingegen Ideen wie „Beziehungen halten ein Leben lang“ natürlich alles total einfach machen), und hatte nur selten was mit Freundinnen. Die Situationen, wo doch was lief, fand ich aber immer erstaunlich locker… Eine Freundschaft trägt die sexuelle Begegnung recht gut, finde ich.

We were friends, we loved each other, giving one another orgasms felt like a different but no less platonic expression of that love.

Jedenfalls mag ich, dass der Artikel diese doch irgendwie willkürliche Grenze gründlich dekonstruiert. Viel Spaß beim Lesen!

Titelbild von Kaori Aoshim

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